Branchen

Kai Matthias Liebe

Kai Matthias Liebe

Geschäftsführender Gesellschafter
Tel. +49 89 235 135 - 701

Industrie

Die Wirtschaftskrise hat zweifellos nahezu alle Branchen der industriellen Produktion eingeholt. Die fragile Markterholung sowie der zunehmende Druck auf Preise und Margen gehen einher mit den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts: Internationalisierung, Rohstoffknappheit, Fachkräftemangel und Nachhaltigkeit sind die wichtigsten Handlungsfelder auf dem Weg zum wirtschaftlichen Erfolg.

Der Bereich der industriellen Produktion innerhalb Liebe • Sutor • Gawlowski umfasst die nachstehenden Subbranchen:

  • Metallbranche
  • Chemiebranche
  • Bau und Großanlagenbau
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Luft- und Raumfahrtindustrie
  • Verteidigungsindustrie
  • Holz-, Papier- und Verpackungsindustrie

Diese Industrien sind eng miteinander verzahnt. Über Kunden-Lieferanten-Beziehungen bilden sie in vielen Fällen eine gemeinsame Wertschöpfungskette. Zudem gelten die Branchen zunehmend als Vorreiter, wenn es um die Bewältigung des Strukturwandels und der strategischen Neuaufstellung ihrer Unternehmen geht.

Aktuell steigt das Vertrauen in die Zukunft der Maschinenbauindustrie. Die Führungskräfte der Branche versprechen sich Wachstum vor allem aus den boomenden Regionen in China und Indien. Die Märkte in diesen Schwellenländern sind allerdings hart umkämpft: Das zeigen die sinkenden Margen. Mit marktgerechten Produktinnovationen und Effizienz steigernden Prozessinnovationen wollen Führungskräfte ihre Marktstellung stärken.

Es wird immer wichtiger, die Bedürfnisse der Kunden richtig zu kennen. Produktinnovationen müssen auf ihre Wünsche gerichtet sein. Diese verstärkte Kundenorientierung lässt sich auch anhand der zunehmenden Relevanz von Umweltaspekten ablesen.

Der chinesische Hunger ist nach wie vor sehr groß. In einigen Sektoren hat China auch den weltweit größten Binnenmarkt. Wechselkursänderungen und Markteintrittsbarrieren sind bei den Investitionsentscheidungen allerdings nicht zu unterschätzen.

Die Unternehmen wollen wachsen - vor allem in Asien. Fehlende personelle Ressourcen können die Wachstumsaussichten allerdings trüben. Die Unternehmen brauchen genügend geeignete Talente auch vor Ort. Internationale Entsendungen erfordern eine hohe Flexibilität der Mitarbeiter beziehungsweise der Bewerber. Der Kampf um qualifiziertes Personal wird sich verschärfen. 

Um den künftigen Herausforderungen aktiv begegnen zu können, muss die Balance zwischen langfristigen strategischen Maßnahmen und kurzfristigen existenzsichernden Maßnahmen gehalten werden können.

Diese Veränderungen im strategischen Umfeld verlangen v.a. von Führungskräften, aber auch von Kontrollgremien, ein Fundament, das sich auf drei Strategien fokussiert: Liquidität maximieren, Kosten senken und Umsatz sichern. Schlüsselkompetenzen bzw. aktuelle Themen sind: Working Capital Management, Innovation Management, Financial Accounting Services, Cash Improvement/Cash-orientierte Unternehmensführung (vor allem im Mittelstand), Complex Project Management, Einkaufsoptimierung, Anpassung Cost Cutting Strategy und Nachhaltigkeit.

Die Liebe • Sutor • Gawlowski unterstützt Sie in der Adressierung und Platzierung dieser Persönlichkeiten und setzt den Schwerpunkt der Projektarbeit auf die o.a. Bereiche.

Im Team Industrielle Produktion beraten wir Unternehmen bei der Besetzung von Fühungspositionen der Ebenen 1 bis 3. Hinzu kommen strategisch bedeutsame Spezialistenpositionen und Stabsabteilungen.

Im Fokus stehen technische und kaufmännische Führungsaufgaben, Bereichsleitungen sowie Abteilungsleitungen. Zu unseren Kunden gehören namhafte Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand und inhabergeführte Unternehmen.

Markus Sutor

Markus Sutor

Geschäftsführender Gesellschafter
Tel. +49 89 235 135 - 702

Konsumgüter & Handel

Deutsche und internationale Verbraucher orientieren sich neu - eine eindimensionale Kaufentscheidung, die sich ausschließlich über den Preis definiert, tritt immer schwächer in Kraft. Ein niedriges Preisniveau verkörpert nach wie vor ein wichtiges Kriterium, verliert allerdings zunehmend an Dominanz. Attribute wie Qualität und Leistung rücken zunehmend in den Vordergrund und manifestieren nachhaltige Differenzierungskriterien.

Diese Tatsache eröffnet Markenartikelherstellern wie auch Einzelhändlern neue strategische und taktische Spielräume. Auch nach dieser Trendwende stehen Industrie und Handel vor großen Herausforderungen. Mit ihren traditionellen Stärken wie Kundenverständnis und Markenführung sind sie aber bestens gerüstet. Dies gilt vor allem dann, wenn sie weiterhin in operative Exzellenz investieren. Hervorzuheben sind hier insbesondere die Themenfelder Global Sourcing, Supply Chain Management, Lean Retailing, Vertrieb und Distribution.

Zu den Beschleunigern der Branche gehören in unseren Augen unter anderem anspruchsvolle Verbraucher, der demographischer Wandel, ein harter Wettbewerb, ein starker Kostendruck, wie auch kurze Produktlebenszyklen.

Um den künftigen Herausforderungen aktiv begegnen zu können, muss die Balance zwischen langfristigen strategischen Maßnahmen und kurzfristigen existenzsichernden Maßnahmen gehalten werden können.
Diese Veränderungen im strategischen Umfeld verlangen v.a. von Führungskräften, aber auch von Kontrollgremien, ein Fundament, das sich auf die, in dieser Situation elementaren, Strategien fokussiert.

Liebe • Sutor • Gawlowski unterstützt Sie in der Adressierung und Platzierung dieser Persönlichkeiten.

Im Team Konsumgüter & Handel beraten wir Unternehmen bei der Besetzung von Führungspositionen der Ebenen 1 bis 3. Hinzu kommen strategisch bedeutsame Spezialistenpositionen und Stabsabteilungen.

Im Fokus stehen technische und kaufmännische Führungsaufgaben, Bereichsleitungen sowie Abteilungsleitungen. Zu unseren Kunden gehören namhafte Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand und inhabergeführte Unternehmen.

Adrian Gawlowski

Adrian Gawlowski

Geschäftsführender Gesellschafter
Tel. +49 89 235 135 - 703

Automotive

Die Automobilindustrie steht vor einer grundlegender Veränderung. Seien es die tiefgreifenden technologischen Veränderungen (CO2-Diskussion, künftige Antriebstechnologien, E-Mobility, …), der Wandel der Einstellungen der Konsumenten (Funktionalität vs. Image, Umweltschutz, …) oder die Verschiebung der Machtverhältnisse in der Industrie (Eintritt neuer Konkurrenten aus anderen Bereichen, die steigende Eigenständigkeit von einzelnen, strategischen Zulieferern, …). Automobilhersteller und deren Zulieferer kämpfen darüber hinaus mit sinkenden Erträgen und Überkapazitäten in einem weltweiten Wettbewerb. Eine unsichere Entwicklung der Energiepreise und ein zunehmender Konsolidierungsdruck, der eine veränderte Branchenarchitektur mit sich bringen wird, sowie der Eintritt neuer Wettbewerber aus Schwellenländern, formen das Zukunftsszenario einer veränderten Automobil- und Zulieferindustrie.

Jedes Unternehmen in der heutigen Automobilbranche muss sich kritisch mit der Frage nach der eigenen Rolle in diesem neuen Markt auseinandersetzen. Der radikale Marktwandel setzt die Fähigkeit voraus, über die bekannten Grenzen der Automobilindustrie hinausschauen zu können. Grundlage hierfür sind sowohl die Fähigkeit, neue und bestehende Geschäftsmodelle zu entwickeln, auszubauen und zu steuern, als auch das kreative Potenzial und die ausreichenden Ressourcen unternehmerisch zu gestalten. Insbesondere die kurzfristige Sicherung ausreichender, finanzieller Ressourcen steht aktuell im Vordergrund jeglicher unternehmerischer Entscheidungen.

Um den künftigen Herausforderungen aktiv begegnen zu können, muss die Balance zwischen langfristigen strategischen Maßnahmen und kurzfristigen existenzsichernden Maßnahmen gehalten werden können.

Diese Veränderungen im strategischen Umfeld verlangen v.a. von Führungskräften, aber auch von Kontrollgremien, ein Fundament, das den Marktbedingungen gerechtet wird. Schlüsselkompetenzen werden zunehmend in Change-Management-Fähigkeiten manifestiert. Persönlichkeiten, die innovative Strategien erarbeiten und umsetzen, die eine nachhaltige internationale Vernetzung garantieren, werden ein immer stärkes Differenzkriterium werden.

Liebe • Sutor • Gawlowski unterstützt Sie in der Adressierung und Platzierung dieser Persönlichkeiten und setzt den Schwerpunkt der Projektarbeit auf die Bereiche Operations mit den Themen Produktion, Einkauf, Logistik und Entwicklung. Zunehmend an Bedeutung gewinnen aber auch die Themen Strategie, Organisation sowie Marketing und Vertrieb.

Im Team Automotive & Industry beraten wir Unternehmen bei der Besetzung von Führungspositionen der Ebenen 1 bis 3. Hinzu kommen strategisch bedeutsame Spezialistenpositionen und Stabsabteilungen.

Im Fokus stehen technische und kaufmännische Führungsaufgaben, Bereichsleitungen sowie Abteilungsleitungen. Zu unseren Kunden gehören namhafte Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand und inhabergeführte Unternehmen. Schwerpunkte sind Hersteller und Zulieferer der Automobilindustrie.

Christiane Kraus

Christiane Kraus

Partner
Tel. +49 89 235 135 - 706

Medien & Unterhaltung

Nichts ist stetiger und schneller als der Wandel.

Die Zahl der Medienunternehmen unterschiedlichster Größenordnungen und Ausrichtungen  nimmt in der heutigen Zeit ausgesprochen rasant zu. Es ist davon auszugehen, dass dieser Trend auch noch länger anhalten wird. Zum einen liegt das an der steigenden Nachfrage nach elektronischer Unterhaltung und konvergenter Technologie, zum anderen an den rasanten technischen Entwicklungen, die jeden Tag aufs Neue global zugängliche Applikationen über das Internet ermöglichen. Grenzen verschwinden, das Angebot von Lösungen aus einer Hand mit einem Click steigt. So gewinnt z. B. auch der Onlinehandel immer weiter an Bedeutung. Dies gilt insbesondere für die Entertainment-Branche, deren Produkte zumeist in digitaler als auch physischer Form distribuiert werden.

Die mediale Welt gehört somit zu den dynamischsten und wettbewerbsintensivsten Sektoren überhaupt.

Unternehmen müssen sich den Herausforderungen dieses stetigen digitalen Wandels auf besondere Weise stellen. Das Userverhalten wird immer schnelllebiger, Firmen müssen stets ihr Angebot selbst und die entsprechende Delivery adaptieren, um den Kunden zu erreichen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Aus der Kombination neuer Technologien ergeben sich faszinierende Möglichkeiten, aber auch die Komplexität nimmt zu und stellt neue Anforderungen an das gesamte Personal. Die Digitalisierung steigt im privaten wie auch im beruflichen Bereich und weicht somit viele Grenzen innerhalb von Technik und Arbeitswelt auf. Jedes Unternehmen sollte sich bewusst sein, wie wichtig neue Technologien sind und was ihr Einsatz bewirken kann. Der Personalbedarf der Branche wird voraussichtlich insgesamt weiter steigen.

Eine effiziente und passgenaue Personalsuche ist hierbei Schlüsselfaktor zum Erfolg.

Nicht der Wandel an sich bestimmt die Zukunft, sondern die Art, wie Ihre Mitarbeiter damit umgehen.

Nur mit den richtigen Führungskräften werden aus den beschriebenen Umwälzungen unternehmerische Chancen. Kompetenzprofile ändern sich in diesem Zusammenhang so schnell und werden damit immer komplexer, genau wie die digitale Wirtschaft selbst.

Die Zukunft wird den Unternehmen gehören, die Grenzen überschreiten und starre Konzepte hinter sich lassen, um innovative und wettbewerbsfähige Produkte und Dienstleistungen, wie z.B. Multi-Access-Technologien, anzubieten. Gleichzeitig müssen sie jegliche Transaktionen sehr schnell abwickeln und grenzüberschreitend flexibel handeln. Hinzu kommt, dass die Unternehmen der Branche heute häufig in bereits gesättigten Märkten agieren. All dies erfordert neue, erweiterte Managementkompetenzen. Auch das Wissen über die Wechselwirkungen und Synergien zwischen Technologien, Medien und Telekommunikation sehr gefragt – und unerlässlich für die Führungsmannschaft von Unternehmen aus allen Branchen, egal ob es sich um einen globalen Konzern, ein mittelständisches Unternehmen oder ein Start-Up handelt.

Wir konzentrieren uns darauf, für unsere Klienten die außergewöhnlichen Mitarbeiter zu finden, die in einem sich rasant ändernden Markt flexibel, und damit erfolgreich, agieren und Zeichen in ihrer Branche setzen können.

Neue Generalisten mit Profil werden gesucht.

Gerade im Medien und Entertainment Bereich wird als Führungskraft ein neuer Generalisten-Typ gesucht, der sich dadurch auszeichnet, dass er sich extrem schnell in neue Themen einarbeiten und damit der Dynamik der Branche gerecht werden kann. Der neue Manager zeigt zudem Charakter und Individualität, er führt Teams auf authentische Weise. Darüber hinaus verfügt er über ausgeprägte analytische und quantitative Fähigkeiten, die es erlauben, bei Bedarf tief in Datenmaterial einzusteigen. Je dynamischer die Branche, desto mehr werden Teamplayer gesucht. In diesen Märkten ist eine enge Verzahnung zwischen Bereichen unerlässlich. Es werden verstärkt Netzwerker-Typen gefragt, die ein fach- und branchenübergreifendes Arbeiten ermöglichen und durch ihre Verdichtungsarbeit das Unternehmen auf die nächste Ebene führen können.

Wir schaffen Verbindungen für Sie.

Liebe • Sutor • Gawlowski unterstützt Sie in der Adressierung und Platzierung dieser Persönlichkeiten, sei es auf Führungs- oder Spezialistenebene. Zu unseren Kunden gehören namhafte Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand, Medienkonzerne und inhabergeführte Unternehmen. Schwerpunkte sind Verlage, Agenturen, multimediale (Produktions-) Unternehmen sowie die Fernseh- und Musikindustrie.

Unsere Berater verfügen nicht nur über langjährige Branchen – und Spezialkenntnisse sowie über das entsprechende Netzwerk, sondern hören Ihnen als Kunden auch genau zu. Mit unseren Verbindungen schaffen wir so bedarfsgerechte Lösungen für Sie.

Michael Kleiser

Michael Kleiser

Partner
Tel. +49 89 235 135 - 707

Elektronik

Weltweit bringt die Elektroindustrie so viele Innovationen hervor wie kaum eine andere Branche. Sie ist einer der wichtigsten Treiber für Zukunftsmärkte und für nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche von herausragender Bedeutung.

Die Elektroindustrie wird entscheidende Antworten auf zentrale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts liefern (müssen). Dies gilt u.a. im Bereich der Automobilelektronik (E-Mobility, Automated Driving, immer komplexere Fahrerassistenzsysteme), in der Industrielektronik (Industrie 4.0) ebenso wie im Zuge der Energiewende, wo durch „Smart Grids“ (intelligente Stromnetze) eine kommunikative Vernetzung von Stromerzeugung, -speicherung und -verbrauch realisiert werden muss.

Aus globaler Perspektive wird die Schlüsselrolle der Elektrotechnik noch deutlicher: Die wachsende Weltbevölkerung, knapper werdende Ressourcen oder die Folgen des Klimawandels zeigen exemplarisch den Bedarf an neuen Technologien. Für die „all electric society“ kann die Elektroindustrie durch Lösungen wie z.B. ressourcenschonende Technologien, Smart Homes bzw. Smart Cities einen entscheidenden Beitrag leisten.

Der Elektrotechnik kommt als Innovations- und Wachstumsmotor nicht nur eine wirtschaftliche Schlüsselrolle zu. Sie wird Trends wie das „Internet der Dinge“ maßgeblich mitgestalten und in einem immer stärkeren interdisziplinären Austausch z.B. zwischen Elektronik, IT und Automatisierung für die gesamte produzierende Industrie wegweisende Technologien realisieren (Intelligente Maschinen, smarte Fabriken, sichere IT-Infrastruktur).

Deutschland ist im internationalen Vergleich heute Innovationsführer bei wichtigen Schlüssel- und Querschnittstechnologien. Aber kleine und mittelständische Unternehmen agieren auf einem international hart umkämpften, schnelllebigen Markt mit extrem kurzen Produktzyklen.

In diesem Wettbewerbsumfeld setzen Firmen vor allem auf eine hohe Produktqualität, eine immer stärkere Kundenorientierung sowie kontinuierliche Produktentwicklungen und Prozessoptimierungen. Ihr Ziel ist es, die Stärken der deutschen Elektroindustrie - ihr hohes Innovationstempo sowie ihre Anpassungsfähigkeit und Veränderungsbereitschaft – aufrecht zu erhalten und auszubauen.

Dies führt jedoch zwangsläufig zu einem kontinuierlichen Anstieg der Anforderungen an Mitarbeiter und Führungskräfte. Unternehmensleitungen und Mitarbeiter gehen davon aus, dass sich das Veränderungstempo sowie der Wettbewerbsdruck noch verschärfen werden.

Eine der zentralen Herausforderungen, um im globalen Wettbewerb weiterhin bestehen zu können, ist daher die Gewinnung von herausragenden Fach- und Führungskräften. Dies gilt insbesondere, da zwei Drittel der  mittelständischen Unternehmen Probleme beklagen, ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu finden.

Liebe • Sutor • Gawlowski unterstützt Sie in der Adressierung und Platzierung dieser Persönlichkeiten.

Im Team „Electronics“ beraten wir Unternehmen bei der Besetzung von Führungspositionen der Ebenen 1 bis 3. Hinzu kommen strategisch bedeutsame Spezialistenpositionen und Stabsabteilungen.

Im Fokus stehen technische und kaufmännische Führungsaufgaben, Bereichsleitungen sowie Abteilungsleitungen. Zu unseren Kunden gehören namhafte Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand und inhabergeführte Unternehmen. 

Dr. Caroline Zilbauer

Dr. Caroline Zilbauer

Partner
Tel. +49 89 235 135 708

Life Science + Healthcare

Technischer Fortschritt, individualisierte Versorgung, höhere Lebenserwartung prägen die Pharma- und Medizinbranche wie kaum eine andere Branche. Erschwerend kommt ein steigender Kostendruck, der Zwang zur Effizienzsteigerung und ein zunehmender Konzentrationsprozess genauso hinzu wie eine hohe kostenintensive Innovations- und  Forschungsintensität, eine hochgradige Konfrontation mit steigenden Energiekosten sowie strengeren Auflagen beim Umwelt- und Klimaschutz.


Am wettbewerbsintensiven Markt kann sich dabei nur behaupten, wer gemeinsam mit den nachgelagerten Industrien und Forschungseinrichtungen an neuen Substanzen und Anwendungen arbeitet und die Kostenbasis dabei gleichzeitig durch effizientere Produktions- und Absatzprozesse kontinuierlich verbessert. Die Agenda der Medizintechnik- und Pharmahersteller ist ebenfalls lang: Logistik, Patentschutz, Emerging Markets, Sustainability - um nur einige Punkte herauszugreifen.

Fakt ist, dass sich in Zukunft das Geschäftsmodell der Pharmaunternehmen stark wandeln wird. Ein Grund: Mit der personalisierten Medizin nehmen die Möglichkeiten zu, Patienten individuell zu behandeln. Sie baut auf der Erkenntnis auf, dass Patienten mit identischer Diagnose auf die Behandlung mit dem gleichen Medikament unterschiedlich ansprechen können und es eines auf das genetische Profil des Patienten zugeschnittenen Behandlungsansatzes bedarf.

Um den künftigen Herausforderungen aktiv begegnen zu können, muss die Balance zwischen langfristigen strategischen Maßnahmen und kurzfristigen existenzsichernden Maßnahmen gehalten werden können. Diese Veränderungen im strategischen Umfeld verlangen v.a. von Führungskräften, aber auch von Kontrollgremien, ein Fundament, das den Marktbedingungen gerecht wird.  So wird sich die ohnehin komplexe Wertschöpfungskette der Pharmaunternehmen von einem reinen Therapeutika-Angebot hin zu einem integrierten Angebot von Diagnostika, Biomarker und Therapeutika und darauf abgestimmten Dienstleistungen weiterentwickeln.

Liebe · Sutor · Gawlowski unterstützt Sie in der Adressierung und Platzierung dieser Persönlichkeiten und setzt den Schwerpunkt der Projektarbeit auf die Bereiche Operations mit den Themen Produktion, Einkauf, Logistik und Entwicklung. Zunehmend an Bedeutung gewinnen aber auch die Themen Strategie, Regulatory Affairs, Organisation sowie Marketing und Vertrieb. Ihr Ansprechpartner ist Dr. Caroline Zilbauer. In ihrem Bereich Pharma- und Medizintechnik berät sie Unternehmen bei der Besetzung von Führungspositionen der Ebenen 1 bis 3. Hinzu kommen strategisch bedeutsame Spezialistenpositionen und Stabsabteilungen.

Im Fokus stehen technische und kaufmännische Führungsaufgaben, Bereichsleitungen sowie Abteilungsleitungen. 

Kai Matthias Liebe

Kai Matthias Liebe

Geschäftsführender Gesellschafter
Tel. +49 89 235 135 - 701

Private Equity

Private Equity Gesellschaften stehen nach dem Fundraising vor der Herausforderung das Kapital gewinnbringend zu investieren. Der Markt entwickelt sich zunehmend kompetitiver, da u.a. internationale Investoren als Wettbewerber auftreten. Die sog. Hidden Champions des deutschen Mittelstandes stehen oftmals im Fokus der Anlagestrategie.

Die Anlagestrategie von Private Equity Gesellschaften ist im Falle einer Wachstumsfinanzierung in entsprechende Ziel-Unternehmen geprägt von einem günstigen Rendite/Risiko-Verhältnis. Außerdem sollte ein stabiler Cashflow bzw. ein entsprechender EBITDA bei den Ziel-Unternehmen vorhanden sein.

PE-Transaktionen werden mehrfach in Form eines Leveraged Buy Out (LBO) vollzogen. Darunter ist zu verstehen, dass die Beteiligung durch einen hohen Anteil an Fremdkapital realisiert wird. Ziel ist es eine möglichst hohe Rendite auf das eingelegten Eigenkapitals zu generieren. Die Steigerung der Eigenkapitalrendite wird als Leverage-Effekt bezeichnet. Voraussetzung dafür ist, dass die Gesamtrentabilität höher als die Fremdkapitalzinsen ist. Häufig vorkommende Formen sind ein Management-Buy-Out (MBO).

Im Zuge dessen entstehen operative Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt.

Herausforderungen von Private Equity Gesellschaften

Origination

Die größte Herausforderung einer Private-Equity-Gesellschaft besteht in der Identifizierung entsprechender Zielunternehmen (Targets). Neben den genannten Werttreibern (EBITDA, Cashflow und Verhältnis Rendite/Risiko) muss das Target auch zu der individuellen Investmentstrategie passen, die häufig nach Umsatzgröße, Branchen und bestehendes Netzwerk ausgerichtet ist. Die Suche nach proprietären Deals wird stets angestrebt, da der Kaufpreis in diesem Falle oftmals in einem angemessenen Verhältnis zu der erwarteten Performance steht. Hierfür ist eine nicht unerhebliche Netzwerkarbeit notwendig.

Management Access

Nachdem ein potentielles Target identifiziert wurde, stellt sich oftmals die Frage „Wie spreche ich das Unternehmen / die Gesellschafter an, um einen ersten unverfänglichen Kontakt herzustellen?“ Dies ist ein äußerst grundlegendes Thema mit dem ein Deal steht und fällt. Kommunikation ist das A und O.

Due Dilligence

Eine Due Dilligence ist unerlässlich, um das Potential eines Targets einschätzen zu können. Ohne entsprechende Industrie-Experten aus der Branche des Zielobjekts ist dies fast nicht möglich. Es macht aber auch Sinn, Experten aus den entsprechenden Absatzmärkten zu involvieren, da diese die Kundenbedürfnisse genau kennen und mit potentiellen Kontakten einen referenzierten Entry verschaffen können. Auch hierfür gilt intensive Netzwerkarbeit als conditio sine qua non.

Management / Aufsichtsrat

Der Unternehmenskauf und die künftige Entwicklung des Unternehmens steht und fällt mit dem Management bzw. Aufsichtsrat. Das Management ist das Bindeglied zwischen dem Finanzinvestor und dem operativen Geschäft des Portfoliounternehmens. Es ist unabdingbar einen detaillierten Auswahlprozess durchzuführen, um das Risiko zu minimieren.

Entlang dieser äußerst anspruchsvollen Herausforderungen für Private Equity Gesellschaften hat die LSG & Kollegen GmbH Ihre Services ausgerichtet. Wir unterstützen unsere Private-Equity-Kunden exklusiv in der Netzwerkarbeit und gewährleisten mithin, entlang der entsprechenden Prozessstufen mit den richtigen Personen sektorgenau und qualifiziert in Kontakt zu treten. Hierbei definieren wir im engen Austausch mit unseren Kunden potentielle Branchen, Subsektoren und Zielfirmen.

Die Präsentation zum Thema Private Equity gibt es hier zum Download.

Die LSG & Kollegen GmbH bietet zum Thema Private Equity eine interessante Plattform zum Austausch: Der „Private Equity CEO Roundtable“.

Dr. Robert Niemann

Dr. Robert Niemann

Assoziierter Partner Sport
Tel. +49 89 235 135 - 705

Sport

Sport und besonders Fußball entwickeln sich zu einem milliardenschweren globalen Business. Mit der ständig wachsenden Komplexität innerhalb des Sports und seiner arrondierenden Geschäftsbereiche ist es unerlässlich, Führungskräfte und Talente zu identifizieren, um in diesem dynamischen Markt die optimale Wettbewerbsfähigkeit zu erlangen. Das Verständnis und das Bewusstsein für die Einzigartigkeit der Sport-Branche, auf und neben dem Spielfeld, und wie sich diese direkt auf die Rekrutierung von Talenten auswirkt, ist hierbei entscheidend.

Liebe • Sutor • Gawlowski konzentriert sich auf die Kongruenz von Sport, Talent und Führung und ist optimal positioniert, um die Anforderungen an die Besetzung von Führungspersönlichkeiten  für weltweit führenden Sportorganisationen und Unternehmen zu erfüllen. Hierbei bieten wir eine vollständige Palette von Lösungen an, angefangen bei strategischen Such- und Rekrutierungsprozessen und Generierung von High-Potential- Entwicklungsprogrammen, one-on-one Coaching bis zu strategischen Talent-Design und Nachfolgeplanungen.

Unser international erfahrenes Team von Sport-Experten unter Führung von Herrn Dr. Robert Niemann arbeitet eng mit Verbänden, Konföderationen, Ligen, Clubs, Sponsoren und Sport-Medien zusammen, um die besten Kandidaten zu identifizieren und zu platzieren.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • internationaler, exklusiver Zugang zu C-Level Executives in den Bereichen “Sport”, “Media & Content” und “Consumer Lifestyle”.
  • Internationale Erfahrung in der Rekrutierung von Top-Talenten in wettbewerbsorientierten Märkten.
  • Aussagekräftige Erfahrung auf Basis firmeneigener Verfahren und Bewertungswerkzeuge zur Ergebnisoptimierung.
  • professionelles Verständnis für das Innenleben der Sport-Branche auf Basis des persönlichen Netzwerkes und professioneller Berufserfahrung innerhalb der globalen Sportbranche.
Dr. Ulrich H. Langanke

Dr. Ulrich H. Langanke

Geschäftsführender Gesellschafter LSG-CEE Kft.
Tel. +36 20538 2557

Automotive CEE

Die Automobilindustrie, OEMs wie Zulieferindustrie, stellt eine tragende Säule der dynamischen wirtschaftlichen Entwicklung der Märkte Ost-Mitteleuropas (CEE) dar. Ob Volkswagen, PSA oder Kia in der Slowakei, Audi, Daimler-Mercedes oder GM-Opel in Ungarn, Škoda in Tschechien oder Fiat in Polen – Die Verlagerung von Premium-Fertigungen hält an und zwingt in der Folge die Zulieferunternhemen zur Schaffung von Mehrwert auch aus den CEE-Standorten heraus. Die Standorte der OEMs wie der Zulieferer, die sich im Zuge des Commitments „Follow the Customer” in CEE angesiedelt haben, profitieren dabei von den strategischen Herausforderungen, die sich aus dem Modernisierungs- und Anpassungsdruck der Mutterunternehmen in Westeuropa ergeben.

Automobilhersteller wie Zulieferer sehen sich konfrontiert mit sinkenden Erträgen und sinkender Wettbewerbsfähigkeit, daraus resultierend einem gestiegenem Konsolidierungsdruck, dem kontinuierlichen Zwang zur Schaffung von Mehrwert sowie steigenden Logistikkosten.Hiervon profitieren vor allem die Märkte und Gesellschaften der Visegrád-Staatengruppe (Polen, Slowakei, Tschechien, Ungarn). Nahe genug an den Entscheidern, Zentralen und Stammhäusern im Westen, vergleichsweise niedrige Lohn-/Lohnnebenkosten trotz moderat steigender Löhne, Rechtssicherheit und politisch-soziale Stabilität in der Region auch im Rahmen der EU-Mitgliedschaft und Euro (Slowakei), guter Bildungsstandard und verfügbare Fachkräfte, moderne Infrastruktur und kalkulierbare Logistikkosten – diese Standortvorteile machen sich immer mehr unserer Automotive-Kunden zu Nutze.

Galt noch bis zum Ausbruch der weltweiten Finanzkrise von 2008 die Devise, dass Investitionen in den CEE-Märkten in erster LinieProduktionslinien und personalintensiven Prozessen galten, verschiebt sich seither der Fokus zunehmend auf den Ausbau bestehender Engagements hin zu Value Added, Entwicklung und Design aus den lokalen Märkten heraus. 

Grundlage hierfür sind sowohl die Fähigkeit, neue undbestehende Geschäftsmodelle zu entwickeln, auszubauen und zu steuern, als auch das kreative Potenzial und die ausreichenden Ressourcen unternehmerisch zu gestalten. Der radikale Marktwandel setzt die Fähigkeit voraus, über die bekannten Grenzen der Automobilindustrie hinausschauen zu können.

Um den künftigen Herausforderungen proaktiv begegnen zu können, muss die Balance zwischen langfristigen strategischen Maßnahmen und kurzfristigen existenzsichernden Maßnahmen gehalten werden können. Jedes Automotive-Unternehmen in CEE muss sich kritisch mit der Frage nach der eigenen Rolle in diesen sich verändernden Marktbedingungen auseinandersetzen. Dieser Change-Management-Prozess, dem sich der Unternehmer an seinen CEE-Standorten ausgesetzt sieht, manifestiert sich auch im Bedarf nach einer modernen Führungskultur der lokalen Entscheider. Diese Veränderungen im strategischen Umfeld verlangen v.a. von Führungskräften, aber auch von Kontrollgremien, ein Fundament, das den Marktbedingungen gerechtet wird. Schlüsselkompetenzen werden zunehmend in Change-Management-Fähigkeiten manifestiert. Persönlichkeiten, die innovative Strategien erarbeiten und umsetzen, die eine nachhaltige internationale Vernetzung garantieren, werden ein immer stärkes Differenzkriterium werden.